Moskau glaubt den Tränen nicht

„Moskau glaubt den Tränen nicht“ ist ein sowjetischer Spielfilm aus dem Jahr 1980 von Wladimir Menschow. Er erzählt die bewegende Geschichte dreier junger Frauen, die in den 1950er-Jahren in Moskau ihr Glück suchen.
Im Mittelpunkt steht Katja, die sich aus einfachen Verhältnissen hocharbeitet, allein ein Kind großzieht und schließlich als erfolgreiche Fabrikdirektorin ihren Platz im Leben findet.

Der Film verbindet Humor, Romantik und gesellschaftlichen Wandel und wurde 1981 mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet.

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